Die Nacht ist dunkel und die Kanten
der Gebäude sind hart.
Aber ihre Verlängerungen,
durchlässiges Streben zartester Linien,
Schneiden sich immer noch
im Umkreis,
Wo Licht ist,
wo ich selbst Licht bin.
Gedanken und Gedichte zur Welt des Menschen
Die Nacht ist dunkel und die Kanten
der Gebäude sind hart.
Aber ihre Verlängerungen,
durchlässiges Streben zartester Linien,
Schneiden sich immer noch
im Umkreis,
Wo Licht ist,
wo ich selbst Licht bin.
O Wolken! Ihr seid so beweglich und leicht
und voll Licht und so ist auch der Raum.
Und das Ding, das Euklid sich ausgedacht hat –
mit dem er den Stoff in den Urgrund einschreibt,
das seit zweitausend Jahren das Denken bestimmt –
das ist nur ein dunkler Traum.